Mallorca: El Bastión – Juni 2019

Hochburg Mallorca oder: Weil wir die Vorteile der digitalen Welt sowieso längstens begriffen haben.

Mallorca

Die fünf Tage waren ein Invest für die Zukunft.

 

Die Begriffe „Home Office“, „New Office“, „New Work“ oder „Work-Life-Blending“ sind in aller Munde. Oder sagen wir: fast schon ein wenig durchgenudelt. Viel Hype, viel blablabla, viel Theorie und etwas g‘schafft wird derweil auch nicht so richtig. Wir schaffen lieber etwas weg, sind grundsätzlich agil und flexibel und machen einfach. Weil wir die Vorteile der digitalen Welt sowieso längstens begriffen haben.

Im Juni 2019 schauten wir also aus dem Fenster, sieht das alles düst und wüst aus hier in Stuttgart, ließen das zwei milliardste #wantsummerback-Bild die zwei milliardste Influencerin posten, und buchten lieber spontan für die gesamte Agentur für eine Woche eine Villa auf Mallorca.

Eine Werktag-Woche wohlgemerkt. Zum Schaffen. Vom New Office zum Baller-Office. Ohne Ballermann, aber dafür richtig gut weiter geballert bei den aktuellen Hochburg-Projekten. Über die Work-Life-Balance haben wir erst gar nicht nachgedacht, sondern lagen nach der Work am und im Villa-Pool.

Denn man kann direkt bilanzieren: Es war eine sehr effektive, produktive Arbeitswoche. Weil das Team funktioniert. Weil die Hochburg funktioniert. Weil die Kunden stimmen. Weil unser eigener Server funktioniert. Keine Cloud am mallorquinischen Himmel, außer die Hochburg-Daten. Und weil unter der Sonne und in Badehose/Bikini/Badeanzug arbeiten halt doch irgendwie geiler ist, Kreativschub inklusive. Schon wieder Budget für einen Motivationscoach gespart.

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Unter der Sonne und in Badehosen arbeiten ist halt doch irgendwie geiler.

 

Die fünf Tage waren ein Invest für die Zukunft, ein Boot-Camp, nein, ein Boost-Camp, das uns als Agentur auf verschiedenen, neuen Ebenen nach vorne geboostet hat. Das Echo dieser Mallorca-Good-Vibes versetzt bis heute die Hochburg-Homebase in schöpferische Zirkulationen. Diese Teamdynamik-Teambuilding-Zusammenschweiß-Dinge waren und sind mächtig.

Man hockt ein paar Tage und Nächte permanent aufeinander, geht nach Feierabend nicht zurück in seine Crib und Hood und kommt nicht morgens wieder mit zerfledderter Gib-Kaffee-Laune zurück ins Office. Weit weg von dem gewohnten Lebens- und Arbeitsraum lernten wir uns persönlich besser kennen und genossen sowohl den Sangria am Abend als auch das Frühstück und das Mittagsessen auf der Terrasse gemeinsam.

Dieser kurzfristige Lass-alle-zusammen-abhauen-Feldversuch (innerhalb von vier Wochen gebucht und geplant), hat so ziemlich alles gefördert was ein Team und Teamwork fördern kann, inklusive der noch direkteren Kommunikation zwischen Crew und Agentur-Inhaber. Alle saßen eine Woche lang im selben Paradies mit ihren Laptops aufm Schoss, gut gedehnt und mental durchgelüftet dank dem Yoga-Kurs, den unsere Mitarbeiterin, eine ehemalige Yoga-Lehrerin, initiiert hat. Konsens war: Lieber etwas früher aufstehen, konzentriert durcharbeiten und dann länger am Pool chillen oder noch nach Palma. In diesem weltberühmten Eimer ist übrigens keiner versunken. Waren alle brav.

The good old Gleitzeit hat auch in der digitalen Arbeitswelt ihre Berechtigung. Und unser Trip war der Beweis, dass jene neuen Arbeitswelten den Arbeitsplatz als statischen Ort relativieren. Gerade für uns als kleine, dynamische Agentur. Wenn natürlich alle mitziehen. Der Hochburg-Trip nach Mallorca war die Blaupause des Mitziehens in Perfektion. Nie ohne mein Team. Next Stop: Workflow-Schub wie Rakete in Österreich.

 

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Mallorca: El Bastión

Unser Trip war der Beweis, dass die neuen Arbeitswelten den Arbeitsplatz als statischen Ort relativieren.

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